Seit Freitag hat uns das Festland wieder, zumindest unsere Körper. Unsere Seelen sind noch auf der Insel, daher hat es auch ein paar Tage gedauert, bis ihr hier ein Lebenszeichen von uns hört
Allzu viel werden wir auch heute noch nicht schreiben, wir müssen uns erst so ganz langsam wieder an den Alltag gewöhnen, die Uhren auf der kleinen Insel Amrum laufen doch etwas anders als hier.
Aber da wir ja wissen, wie ungeduldig manche von euch sind und ihr gerne Bilder guckt, gibt es schon einen kleinen Vorgeschmack… Die vielen vielen restlichen Bilder müssen erst sortiert werden. Wir werden uns aber beeilen, versprochen!
Wie letztens schon angekündigt, waren wir am vergangenen Wochenende mit unserem Besuch in den Tierpark Bretten gefahren.
Aufgrund der Tatsache, dass Michi’s Patenkind „Nele“ allen Tieren gegenüber sehr aufgeschlossen ist und scheinbar keinerlei Berührungsängste hat, war der Besuch trotz wechselhaftem Wetter ein voller Erfolg.
Eins vorweg: Zieht euch ältere Klamotten an, die auch mal dreckig werden können !!! (vor allem wenn ihr die Futtertüte tragt )
Aufgrund der wechselhaften Witterung am Wochenende war aber nicht so viel los, was man relativ schnell auch am eigenen Leib erfahren durfte. Nach dem Kauf der Eintrittskarten (und dem optionalen Erwerb einer Tüte Futter) sah man hinter dem Tor gleich eine mittelgroße Herde buntgemischter Schafe, die gierig die Ankunft neuer Fütterer erwarten. Nele hatte diese SchafeZiegen schon von weitem gesehen, und wäre am liebsten gleich durchmarschiert.
Da am Ende des ersten Wegabschnittes ein weiteres Tor erkennbar war, dachten wir zunächst, die Schafe begleiten uns nur die erste Etappe – aber weit gefehlt – die SchafeZiegen, und nicht nur die, begleiten die Besucher auf dem gesamten Rundgang durchs Gelände und die Freigehege.
Leider haben wir von den restlichen Tieren kaum Fotos gemacht, weil uns die Schafe (es sind noch immer) Ziegen und Rehe so begeistert haben
Eine kleine Auswahl unserer Bilder habe ich bei Picasa hochgeladen.
Alles in allem fanden wir den Besuch ganz toll – ein Streichelzoo, bei dem man sich den Tieren gar nicht entziehen kann
Am Ende konnten man am Kiosk noch alle Tierarten die es gab als Plüsch-Exemplar für sehr günstige Preise erwerben. Zur Erinnerung haben wir Nele dann ein kleines Stoff-Schaf geschenkt.
Genau so ein Wochenende nach unserem Geschmack. Meinetwegen müßte heute noch kein Sonntag sein oder zumindest müßte morgen wieder Samstag sein. Ja, das wärs
So ein wunderschönes sonniges Wetter bei Temperaturen von über 20 Grad, ja so läßt es sich aushalten!
Gestern haben wir erst mal die Fahrradsaison eingeläutet. Wir sind über 30 km entlang des Pfinzentlastungskanal gefahren und zum Schluß haben wir uns ein kleines Eis auf der Waffel gegönnt. Jammi jammi Das Radfahren hat mal wieder richtig gut getan. Die frische Luft, der Sauerstoff, die Sonne, herrlich!
Nachtrag: Ich habe unsere Tour mal in GoogleMaps „nachgezeichnet“. Nachtrag Ende
Heute nachmittag sind wir dann noch mal ein lecker Eis essen gewesen (Chefbecher für den ChefDürrbi und einen Erdbeerbecher für mich(i).
Und jetzt wird gleich noch die Grillsaison eröffnet. Selbst marinierte Minutensteaks und Gemüsespieße liegen zum Ziehen schon im Kühlschrank und das selbstgebackene Baguette ist grade aus dem Ofen gekommen. So, los kanns gehen
Oh mein Gott, oh mein Gott, was könnt ihr froh sein, daß ich, Brother Louie, noch am Leben bin. Gestern habe ich Rasen gemäht und um ein Haar wäre ich Opfer dieses dummen dummen Rasenmähers geworden.
Dabei fing alles ganz harmlos an. Ich nutzte das schöne Wetter aus, um ein paar schöne Blümchen zu pflücken. Mir fiel auf, daß der Rasen schon ganz schön hoch war. Also beschloss ich, dem Onkel Dürrbi eine kleine Hilfe zu sein und holte den Rasenmäher. Das Mähen hat auch am Anfang gut geklappt, leider rutschte ich dann aber aus und ich landete vor den Rasenmäher. Viel hätte nicht gefehlt und es hätte Schafmatsch gegeben…
Mein Glück war, daß die liebe Tante Michi das Geschehen beobachtet und meine davongetragene Wunde liebevoll versorgte.
Die kleine Wunde wird sicherlich schnell heilen, so daß ich nachher meine sieben Sachen packen kann und mich dann auf die Reise zur Oma Maksi begeben darf. Wow, was freu ich mich schon, ich bin mal so gespannt, was die Omi mit mir anstellt. Hoffentlich hat Oma Maksi so viel Energie, mit mir fertig zu werden *frech guckt*