Über Der Dürrbi

Kurze Zusammenfassung Aufgewachsen in Calden - STOP - Schule in Calden, Grebenstein und Hofgeismar - STOP - Bundeswehr in Kassel und Schwalmstadt - STOP - Ausbildung zum Datenverarbeitungskaufmann im Genossenschaftlichen Rechenzetrum Kassel (GRK) - STOP - 2006 Umzug von Kassel nach Karlsruhe

Soziale Abmagerung

Der Anfang ist gemacht…

Wer jetzt befürchtet, der Dürrbi hat seine sozialen Brücken abgerissen, der hat zum Teil Recht.

Bereits letztes Jahr spielte ich schon mit dem Gedanken, meine Mitgliedschaften in sozialen Netzwerken einzuschränken und begann zum Teil die Profile bei diversen sozialen Netzwerken zu leeren. Dabei blieb es dann auch erstmal, da wichtigere Themen im Raum standen.

Heute habe ich Schritt 2 gemacht und mein jahrelang (teils als zahlendes Gold-Mitglied) gehegtes StayFriends-Konto gelöscht.

Als nächstes wird WKW dran glauben müssen. In beiden Netzwerken habe ich mich in den letzten 12 Monaten höchstens fünf Mal angemeldet. Somit sind sie für mich völlig unnötig.

Letztendlich nutzen tu ich ohnehin nur Facebook und ab und an Google+. Diese bewahre ich mir.

Update 20:00 Uhr
Der WKW-Account ist nun auch gelöscht.

Witz der Woche (33) – Entspannungsprogramm

Heute: Entspannungsprogram

Unterhalten sich zwei Männer. Der eine: „Als ich gestern heimkam, wollte ich mich eigentlich erst mal auf die faule Haut legen…”
„Und?” hakte der andere nach.
„Die Alte war gerade beim Einkaufen…”

(von einem Kollegen zugespielt bekommen)

Witz der Woche (32) – Im Saloon

Heute: Im Saloon

Im Saloon. Der einäuge Joe spielt das Klavier, während im Hintergrund eine Schlägerei vom Zaun gebrochen wird. Während des Gerangels löst sich ein Schuss und trifft Joe auf seinem gesunden Auge.
Joe: „Richtig so, Jungs! Immer zuerst auf die Lampen…”

Ganz ganz böse…. :evil:

Witz der Woche (31) – Warnung vor dem Vogel

Heute: Warnung vor dem Vogel

Frau Müllers Geschirrspüler war kaputt. Deshalb rief sie den Servicemann, der sich für den nächsten Tag ankündigte.

Da sie einen Termin hatte, den sie nicht verschieben konnte, sagte sie ihm am Telefon: „Ich lasse den Schlüssel unter der Türmatte. Reparieren sie den Geschirrspüler und lassen sie die Rechnung auf dem Küchentisch. Übrigens brauchen sie keine Angst vor meinem Hund zu haben, der tut Ihnen nichts. Aber auf keinen Fall, unter gar keinen Umständen dürfen sie mit dem Papagei sprechen!”

Als der Servicemann am nächsten Tag kam, war alles so wie angekündigt.
Der Hund war der größte und furchterregendste, den er je gesehen hatte, doch er war ganz friedlich und beobachtete ihn ganz ruhig bei der Arbeit.

Der Papagei hingegen bewarf ihn mit Nüssen, schrie, schimpfte, und bedachte ihn ununterbrochen mit den übelsten Ausdrücken. Schließlich konnte sich der Techniker nicht mehr zurückhalten und schrie: „Halts Maul, du hässlicher, dummer Vogel!”

Sofort verstummte der Papagei, sah sich um und sagte: „Fass, Pluto!”

(Böse… böse…. :evil: )