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Apfel-Zeugs

So langsam aber sicher bin ich „appliziert“. Nach dem wir nun schon zwei iPod nano verschiedener Generationen im Haushalt hatten, erweitert nun unser erstes iPhone 3G S unsere Sammlung an Apple-Produkten. Und was soll ich sagen: ich will es gar nicht mehr hergeben.

Die Bedienung ist ein Traum – kein Vergleich zum Touchscreen meines vorherigen LG Viewty (KU 990). Die Reaktion ist präzise. Die Auswahl an Apps – auch den kostenlosen ist Wahnsinn. Da gibt es zum Beispiel eine mit der du den EAN-Barcode eines beliebigen Produkts einscannst und die App verrät dir, wo es das Produkt bei dir in der Nähe am günstigsten gibt. Am häufigsten verwende ich zur Zeit einen der zahlreichen Twitterclients und die App WordPress aus der heraus ich auch diesen Blogeintrag schreibe.

Sehr komfortabel ist zum einen die Möglichkeit die Darstellung von Hoch- zu Querformat umzuschalten, indem ich das iPhone in die entsprechende Position bewege, zum anderen mit Zwei-Finger-Gesten den Bildschirminhalt (z.B. Im Browser „Safari“) zu zoomen oder zu drehen.

Alles in allem bereue ich meine Entscheidung zu dem iPhone nicht im geringsten.

Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird zum diesem bald ein weiteres iPhone gesellen – nämlich wenn meine Liebste ihren Vertrag verlängert.

Es ist daher nur noch eine Frage der Zeit bis wir uns ganz ver“Apple“t haben und uns unser erstes MacBook zu legen.

Und ich muss doch schreien

Meine Liebste ermahnt mich hin und wieder, dass ich beim Telefonieren mit dem Handy nicht so laut reden soll – speziell in dem Fall wenn es in meiner Umgebung laut ist. Wenn ich leise rede, höre mich mein Gegenüber ja trotzdem.

In den meisten Fällen ist es aber so, dass es bei mir drum herum leise ist, meine Liebste sich aber offenbar in etwas lauterer Umgebung aufhält. Wenn ich nun leise rede, bekomme ich dann zu hören, dass ich doch bitte lauter sprechen solle.

So eben auch. Zum Glück lief da gerade über den recht leeren ALD!-Parkplatz, so dass mich keiner beim Fast-Schreien hörte…

Handylautsprecher

Letztens im Bus stieg ein Kollege mit ein und bemerkte, dass ich iPod hörte. Während wir darüber so über darüber sprachen, was heutige MP3-Player so leisten, meinte er:

Da haben Techniker und Ingenieure jahrzehntelang getüftelt, um die Geräte immer kleiner und den Klang immer besser und klarer zu machen. Und heute laufen die Jugendlichen rum, und lassen „ihre Musik“ blechern blökend über Handylautsprecher ertönen.

Teeeleefooon

In unserem Großraumbüro sind wir meist etwas empfindlich, wenn Handys nicht lautlos oder wenigstens leise gestellt sind, während dessen Besitzer nicht in der Nähe ist.

Mit lauter Musik fing das Handy von einem Kollegen an zu läuten, während er selbst gerade am Drucker zugange war.

Auf dem Weg zu seinem Handy stellte er mehr zu sich die Frage:

„Warum klingelt denn jetzt mein Handy ?”
Darauf ich: „Vermutlich ruft gerade jemand an….”

Ohne was

Da ich und viele andere am Dienstag handymäßig nicht erreichbar waren habe ich mir mal Gedanken darüber gemacht, ohne was ich nie oder zumindest sehr sehr ungern aus dem Haus gehen würde, weil ich mir dann einfach ziemlich „nackig“ vorkommen würde.

An erster Stelle steht bei mir mein Ehering. Ich hab ihn normalerweise IMMER an, außer z. B. beim Teigkneten oder wenn wir ins Schwimmbad wollen. Dann ertappe ich mich aber immer dabei, wie ich mit dem Daume nach meinem Ring suche. *g*

Und dann geht halt nichts ohne mein Handy, wenn ich das mal vergesse, fühle ich mich richtig unwohl.

Auf alles andere könnte ich verzeichten. ähm, neeeeee, moment – an allererster Stelle steht mein Schlüssel, ich muss ja schließlich wieder reinkommen. Und Portemonai ist auch recht sinnvoll, brauch ich aber zum spazierengehen oder so nicht…

Am komplettesten bin ich allerdings, wenn ich meine ganze Tasche mit allen wichtigen und unnötigen Kram, eben mit allem was frau so braucht oder auch nicht *g*, dabei habe.

Wie sieht’s bei euch aus? Ohne was geht ihr nie raus?