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Neues Plugin: WP to Twitter

Nachdem ich ja nun nach bisheriger Skepsis auch Twittermäßig unterwegs bin, wollte ich nun erreichen, dass auch unsere Blogposts auf Twitter erscheinen – idealerweise autorabhängig auf dem jeweiligen TwitterAccount.

Mit „WP-to-Twitter“ habe ich das passende Plugin gefunden.

Jeder User kann im eigenen Profil in WordPress seinen eigenen Twitter-Account hinterlegen, in dem seine Blogpost ge“tweetet“ werden sollen. Damit die URLs gekürzt werden, benötig man lediglich einen kostenlosen Cli.gs oder Bit.ly Account samt API-Key.

Mit diesem Post werde ich gleich testen, ob es auch geklappt hat ;-)

Update:
Es hat geklappt :-D

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Sie haben nicht ausreichend Rechte…

In der Regel ändert man an laufenden Plugins ja nicht so oft etwas an den einmal konfigurierten Optionen.

Beim Plugin „Search Cloud“, welches ursprünglich mal von Satollo erstellt wurde, auf dessen Seite aber nicht mehr zu finden ist, wollte ich nun unter WordPress 2.8.x nun doch wieder mal in die Optionen und erhielt beim Aufruf der Einstellungen eine Fehlerseite

Sie haben nicht ausreichend Rechte, um auf diese Seite zuzugreifen.

Das Googeln nach der Fehlermeldung brachte zwar einige Seiten zu Tage, wo Benutzer nach dem Update auf WordPress 2.8 nicht mehr in die Admin-Seiten des eigenen Blogs kamen, sie beschrieben aber nicht den bei mir aufgetretenen Effekt, dass die Optionen eines einzelnen Plugins nicht mehr aufrufbar waren.

Auf der dritten Google-Suchergebnisseite fand ich dann allerdings bei »Brandt aktuell« die nötige Hilfe – sie bezog sich zwar auf ein anderes Plugin, aber die Symptomatik war die gleiche.

Nachdem ich die dort beschriebene Änderung gemacht habe, ist der Aufruf der Optionen wieder problemlos möglich.

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Was ist passiert ?!

Habe gerade unten in meinen Buttons festgestellt, dass mein PageRank, der seit ewigen Zeiten wie gemeißelt auf »3« stand, plötzlich auf »2« gefallen ist.

An sich wäre es ja egal, ob 2 oder 3. Ich befürchte allerdings, dass der niedrigere Rang sich aber auch in der Bezahlung der GoogleAds niederschlägt (weniger Monetäres pro Klick).

Muss ich mal beobachten, ob sich das wieder ändert.

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Beschleunigter Blog

Nachdem ich heute bei Peruns Weblog Möglichkeiten zur Optimierung der Ladezeiten am Blog gefunden habe, habe ich die Änderungen gleich mal hier eingebunden.

Nachdem aber das Firebug-AddIn »YSlow« danach noch immer gemeckert hat, das etwaige JS-Scripte und CSS-Dateien angeblich nicht komprimiert übertragen werden habe ich zusätzlich noch einen MIME-Type spezifischen Filter (in Rot) hinzugefügt.


# mod_deflate (gzip) aktivieren
<filesmatch "\\.(js|css|html|htm|php|xml)$">
SetOutputFilter DEFLATE
</filesmatch>

AddOutputFilterByType DEFLATE text/html text/plain text/xml text/css text/javascript

# ExpiresHeader: verhindert bedingte GET-Anfragen
<ifmodule mod_expires.c>
ExpiresActive on
ExpiresDefault "access plus 35 days"
</ifmodule>

Laut YSlow werden durch die Einstellungen jetzt pro Seitenaufruf (bei leerem) Browser-Cache um ein Drittel weniger Volumen übertragen als vorher. Durch die zusätzliche ExpiresDefault "access plus 35 days" Einstellung, werden nun die meisten Objekte auf der Seite nicht jedesmal wieder vom Server geladen, sondern erstmal aus dem Cache geladen, somit werden bei einem Reload der Seite insgesamt weniger als 100kb Traffic erzeugt.

Ich hoffe, dass die Optimierungen nun langfristig bei den bislang immer wiederkehrenden Performance- und Ladezeitproblemen Abhilfe schaffen. Warten wir es mal ab…

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Update auf WP 2.7.1

Nachdem mich das WP-Dashboard schon seit einigen Tagen nervt daran erinnert, dass ich doch mal das Update auf die Version 2.7.1 durchführen soll, hatte ich Freitag in der Mittagspause schonmal versucht, von der Arbeit aus dies per Funktion „Automatisches Update“ durchzuführen.

Das ganze dauerte dauerte mehrere Minuten und war leider nicht erfolgreich. Ich vermute mal, dass es daran liegt, dass die ganze Kommunikation über einen Internetproxy läuft.

Daher habe ich das automatische Update heute morgen nochmal von zu Hause aus angestartet und siehe da… nach weniger als einer Minute war dies erfolgreich abgeschlossen. Ich musste lediglich die „Du“-Sprachdatei von WordPress-Deutschland.org im Languages-Ordner platzieren.

Wenn mal alles so einfach wäre :-)