Archiv der Kategorie: Was mich bewegt

Auf geht’s Deutschland schießt ein Tooor!

Ja ich lebe noch, auch wenn der eine oder andere vermutlich schon hätte Vermisstenmeldungen rausgeben können. Aber drei Wochen Urlaub und Arbeitsstress lassen manchmal keine Zeit für Beiträge. Ich hoffe das bessert sich nun wieder :-)

Und heute abend gehts zum Public Viewing in den Hoepfner Burggarten und ich hoffe doch, dass unsere Elf sich tapfer schlägt und ins Achtelfinale einzieht. Meine Vuvuzela habe ich aber lieber erstmal daheim gelassen.

Wo wir gerade beim Fussball sind, gibts noch eine Meldung vom Bundesverkehrsministerium:

INFORMATIONSAUSGABE – STRASSENVERKEHRSAMT – JUNI 2010

In Deutschland hat sich die Qualität der Pkw- und Lkw-Fahrer deutlich verschlechtert. Aus diesem Grund hat das Straßenverkehrsamt ein neues System eingeführt um die schlechten Fahrer zu identifizieren.

Mit sofortiger Wirkung werden allen Fahrern, die sich im Straßenverkehr schlecht benehmen -unter anderem durch plötzliches Anhalten, zu dichtem Auffahren, Überholen an gefährlichen Stellen, Abbiegen ohne zu blinken, Drehen auf Hauptstraßen und rechts überholen- Fahnen ausgehändigt. Sie sind rot, mit einem schwarzen Streifen oben und einem gelben Streifen unten. Dadurch sind sie für andere Verkehrsteilnehmer als unfähige Autofahrer zu identifizieren.

Diese Fahnen werden an der Autotür befestigt und müssen für alle anderen Verkehrsteilnehmer gut sichtbar sein.

Die Fahrer, die eine besonders schwache Leistung gezeigt haben, müssen je eine Fahne auf beiden Seiten ihres Autos befestigen, um auf ihre fehlende Fahrkunst und ihren Mangel an Intelligenz aufmerksam zu machen.

Bitte an andere Verkehrsteilnehmer weiterleiten, so dass alle die Bedeutung dieser Fahnen verstehen.

Mit freundlichem Gruß

:rofl:

Demnächst wieder mehr von mir hier.

Eurer Dürrbi

Wechselnde Aussichten

Nein, es geht mal nicht ums Wetter obwohl mich auch das eher erschreckt, was da heute nach wieder heruntergekommen ist.

Seit Windows 7 ist es ja mit „Bordmitteln“ möglich, dem Desktophintergrund zyklisch wechseln zu lassen, was bei den Windows Versionen zuvor ja leider nur über diverse Anwendungen (z.B. WebShots) möglich war. Nun ergeht es mir dabei allerdings so, dass ich mich nach einer gewissen Zeit an den Bilder „satt“ gesehen habe.

Bei der Lektüre der c’t 3/2010 bin ich im Artikel Windows ausreizen auf den Trick gestoßen, der mein Interesse geweckt hat und den ich dann auch gleich getestet habe. Statt einer statischen Anzahl von Bildern lasse ich mir über einen abonnierten Bilder-Feed einen bestimmten Ordner auf der Platte regelmäßig mit Bilder befüllen und verweise Windows dann zur Anzeige auf diesen.

Konkret geht dies so:

  • Zunächst über den Internet Explorer einen Fee mit Bildern abonnieren (z.B. https://feeds.feedburner.com/bingimages)
  • Nun über die Feed-Eigenschaften die Option „Dateianlagen automatisch herunterladen“ aktivieren und die folgende Frage mit „Ja“ beantworten
  • Bei einem erneuten Aufruf der Feed-Eigenschaften nach ein paar Sekunden die Schaltfläche „Dateien anzeigen“ betätigen
  • In diesem Fenster aus der Adressleiste den kompletten Pfad in die Zwischenablage kopieren
  • Nun über die Systemsteuerung in ‚Darstellung und Anpassung‘ -> Anpassung -> Anpassung -> Desktophintergrund auf „Durchsuchen“ klicken
  • und unter Ordner den zuvor zwischengespeicherten Pfad einkopieren
  • Einmal auf „Alle anzeigen“ klicken und Fertig ist die täglich frisch gefüllt Diashow

Als kleine Anleitung habe ich ein paar Screenshots zur Demonstration gemacht.

Voraussetzung für den Feed ist allerdings, dass er ein Microsoft-konformes RSS-Format enthält und die Bildeer in Form sogenannter ‚Enclosures‘ enthält, das ist die gleiche Auszeichnung, wie sie auch von Podcasts verwendet werden. Zudem sollten die Bilder im Feed in Origginalgröße und nicht als Thumbnails angeboten werden. Beim oben genannten ist dies (was für ein Wunder – es ist ja ein Bing-Feed) alles gegeben.

Ob die Bilder für einen interessant erscheinen, kann jeder für sich selbst entscheiden, in dem er sich den Feed in seinem üblichen Feedreader betrachtet.

Freitags-Füller (7)

1. Gestern habe ich gelernt dass Erdbeeren eigentlich Nüsse sind – nein, das war vorgestern .

2. Geburtstage waren früher Tage wo sich Freunde und die Familie treffen trafen.

3. In all diesen Jahren bin ich nicht schöner geworden ;-).

4. Natürlich waren alle schon da als ich angekommen bin.

5. Die Wahrheit ist , dass ich nie wieder ein anderes Handy haben will, als ein iPhone :-D .

6. Dass ich mir heute morgen die Finger abgefroren habe , das habe ich von dem Tag am deutlichsten in Erinnerung .

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf „Unser Star für Oslo“ , morgen habe ich ’nen ruhigen geplant und Sonntag möchte ich bitte keinen Schnee(regen) sehen !

Gedrosselte Freiheit

Ab einem Datenvolumen von 300 MB (Complete S, Complete120), 1 GB (Complete M, Complete 240), 5 GB (Complete L, Complete 1200) wird die Bandbreite im jew. Monat auf max. 64 kbit/s (Download) und 16 kbit/s (Upload) beschränkt.

(Quelle: T-Mobile)

Leider habe ich versäumt die iPhone Nutzungsstatistiken am Ersten zurückzusetzen, so dass ich derzeit nur die Traffic-Daten seit Erhalt des neuen Handy einsehen kann.

Aufgelaufen sind derzeit (also seit ca. 14 Tagen)

Gesendet: 7,0 MB
Empfangen: 52,9 MB

(Quelle: Statistikdaten aus meinem iPhone)

Noch bin ich also auf einen Monat hoch gerechnet noch ca. 200 MB von der Grenze entfernt, aber wird das immer so sein ? Da bin ich mal gespannt, wie das Volumen sich über die Zeit so entwickelt. Besonders wenn ich hr3 als Internetradio am Handy höre ;-)

Also mal abwarten und beobachten….

Übrigens:
Bezüglich Bandbreitendrosselung habe ich letztens einen witzigen Vergleich irgendwo auf Twitter gelesen:

„Bandbreitendrosselung ist in etwa so, als ob man mit einer BahnCard 100 nach 300 km nur noch in Regionalbahnen fahren darf”.
Irgendwie treffend beschrieben.

In dem Fall ist es ja fast „gut“, dass »Tethering«, d.h. die Nutzung des iPhone als Modem bei T-Mobile nur als optionale aber auch recht teure Zusatzoption erhältlich ist, ansonsten wären die Volumina ganz ruckzuck erreicht.