Ein Sammelsurium allerlei nützlicher und sinnloser Dinge
Autor:Der Dürrbi
Kurze Zusammenfassung Aufgewachsen in Calden, Schule in Calden, Grebenstein, ABI an der ASS in Hofgeismar, Bundeswehr in Kassel und Schwalmstadt (NschBtl 51)
Ausbildung zum DV-Kfm im Genossenschaftlichen Rechenzentrum Kassel (GRK), seit 2006 wohnhaft in/um Karlsruhe
Nachdem es nun 24 und Starwars auf schwäbisch gibt… wie wäre es den eigenen Blog mal komplett auf Schwäbisch zu lesen… oder auf Fränkisch oder Sächsisch.
Bei Ratilus habe ich den „Schwabulator“ gesehen, mit dem man jede beliebiege URL in den gewünschten Dialekt „übersetzen“ kann.
Ich habe mir bislang ja noch keinen Kopf bezüglich der zuhauf existierenden „Social Network“-Plattformen gemacht.
Gestern entschied sich eine Kollegin mich für XING einzuladen, wo ich mich dann auch gleich angemeldet habe, weil ich stöbern wollte, wer und was da so zu finden ist. Ohne die Einaldung hätte ich mich vermutlich da nie angemeldet, da es sich ja mehr um eine Business-Plattform handelt…
Ich bin noch immer geplättet, wen ich hier nun schon alles „wiedergefunden“ habe… ob ausgewanderte Familienangehörige, ehemalige Abi-Kollegen, Klassenkameraden von der Berufsschule, selbst ehemalige Nachbarn konnte ich hier wiederfinden. Am erstaunlichsten dabei ist wie man jeweils nur einer anderen Person in Verbindung steht.
Vom Prinzip kennt man jemanden, der jemanden kennt, der jemanden kennt, der jemanden kennt…. der am Ende auch denjenigen kennt, nach dem du gesucht hast.
Ich habe mal zwei (anonymisierte) Verbindungen zur Veranschaulichung beigefügt.
Wer kennt sie nicht, die kinder Schokolade…. meine Oma (später auch meine Großtante) hatte immer eine Blechbüchse im Wohnzimmerschrank, bei der sich der kleine Dürrbi bei Bedarf mal den einen oder anderen süßen Riegel genehmigte.
Auf „Welt.de“ habe ich eine schöne Bildergalerie gefunden, die zeigt, wie sich die Packung (und das darauf abgebildete Gesicht) sich im Laufe der Jahre gewandelt hat.
Nachdem wir zuvor berichteten Stau hinter uns gelassen haben, haben wir am Karlsruher Oberwaldstadion geparkt und sind in den Wald Richtung „Tierpark“ gegangen und kamen zufälligerweise gerade zu dem Zeitpunkt an, als die Elche vom Tierpfleger mit frischem Laub versorgt wurden.
D.h. wir ware schon etwas vorher da und hatten das Auto schon von Ferne gesehen – und die Elche haben es auch schon gesehen und waren ganz aufgeregt durch ihr Gehege gelaufen. Als der Wagen dann direkt am Gehege parkte, waren die beiden Elchkühe völlig aus dem Häuschen.
Da sich nun mehr und mehr Spaziergänger dem Fütterungsschaupiel näherte erzählte der Tierpfleger (der übrigens einen total süßen Hund im Auto dabei hatte) dass der jüngste Nachwuchs der Elche, der im Mai diesen Jahres zur Welt gekommen ist, aufgrund von Zufütterung der Spaziergänger nicht im Besten Zustand ist und ggf. auch Sterben könnte.
Trotz erheblicher Aufforderungen, die Tiere bitte nicht zu füttern, scheinen noch immer viele Menschen Tiere als „Spielzeuge“ oder reine Attraktion anzusehen und Tier mit völlig verkehrten und überflüssigen Nahrung zu füttern, Popcorn und Kekse sind da nur die „harmlosen“ Dinge.
Der Tierpfleger sagte, dass es sogar schon dazu kam, dass man „Spaghetti“ im Gehege gefunden hat. Wer auf solche Ideen kommt, gehört schon nackt kopfüber an den Baum gehängt und mit Weidenstöcken ausgepeitscht…
Bei sowas werde ich fuchsteufelswild und kriege eine Stinkwut auf solche arroganten Menschen…. *grrrrr*
Leider hatten wir keine richtige Kamera dabei, um die Elche zu fotografieren, Michi konnte lediglich mit ihrer Handy-Kamera ein paar Bilder knipsen. Vielleicht trage ich die Bilder aber noch nach.
Nach dem Spaziergang haben wir zu Hause dann noch leckere Crêpes gegessen (es sollten eigentlich Waffeln werden, aber der Teig wollte im Waffeleisen nichts werden, für Crêpes war er aber einwandfrei.)
Nachtrag von mir (Michi) Ich hab mal die Bilder von meinem Handy auf dem Rechner geladen. Hier sind sie nun