Ein Sammelsurium allerlei nützlicher und sinnloser Dinge
Autor:Der Dürrbi
Kurze Zusammenfassung Aufgewachsen in Calden, Schule in Calden, Grebenstein, ABI an der ASS in Hofgeismar, Bundeswehr in Kassel und Schwalmstadt (NschBtl 51)
Ausbildung zum DV-Kfm im Genossenschaftlichen Rechenzentrum Kassel (GRK), seit 2006 wohnhaft in/um Karlsruhe
Man könnte den Eindruck haben, man spielt in einer Reality-TV-Show mit und weiss es nur nicht so ganz. Gestern beim Staubsaugen – am Vorabend haben wir beim Ofenkäse mit Bauernbaguette mehr gekrümelt als gegessen – fiel uns wieder ein, dass wir unbedingt neue Staubsaugerbeutel brauchen. (Die Saugkraft war dermaßen schlecht, ich hätte auch mit ausgeschaltetem Gerät in der Wohnung rumgehen können )
Also flugs in ebay und welche bestellt.
Und ausgerechnet heute gibt das Drecksding den Geist auf *hergottdonnerkeilnocheinmalverflixtundzugenäht*
…mit den Worten erreichte mich eben eine Mail von einem netten Kunden, von dem ich häufiger mal nette Schmankerl, zur Ablenkung vom Arbeitsstress, erhalte.
Hintergrund ist ein Angebots-Prospekt von ALDI-Süd, in das sich der Fehlerteufel eingeschlichen hat…. DEN Fehler konnte auch keine Rechtschreibprüfung finden
Zur Sicherheit haben wir uns gestern schonmal genügend Proviant besorgt, damit wir im Kino nicht ausschließlich von Cola & Popcorn leben müssen. Nein, es dürfen auch ein paar Nacho-Chips und Eiskonfekt (mhmm…mnjam) sein
Um 18.00 Uhr gehts los – wie lange es am Ende geht wissen wir noch nicht; aber bei vier Filmen à ca. 100 Minuten und entsprechenden Pausen werden wir vor zwei Uhr nachts sicherlich nicht wieder zurück sein.
Aus dem Grund mache ich mich heute um 15:00 Uhr hier weg und habe vorsorglich für morgen Urlaub eingereicht…
Nachtrag: Also die Filmnacht war super – ein echtes Erlebnis – und gar noch soooo anstrengend wie wir es erwartet hätten.
Pünktlich um 18.00 Uhr ging es zunächst mit den üblichen Werbungen/Trailern los, und ca. viertel bis zwanzig nach begann dann die Filmnacht mit ‚SAW‘ (erster Teil). Nach jedem Film gabe es ca. 15 Minuten Pause bis zum Start des nächsten Film – manchmal mit weiteren Trailern. Vor dem vierten und bislang letzten Teil wurde scheinbar versehentlich zweimal hintereinander der Trailer für den kommenden Film „Jumper“ gezeigt.
Nach meinem Geschmack waren Teil 1 und Teil 3 die besten – sowohl von der Machart, als auch von der Story. Der vierte war etwas chaotisch, da man bis zum Ende des Films nicht wußte, in welchem zeitlichen Zusammenhang dieser zu(m¦den) Vorgänger(n) stand. Zudem versuchte er zugleich ein Prequel (‚Wie alles begann..‘) zum ersten Teil in sich zu vereinen, so dass der Film irgendwie sehr ‚konstruiert‘ wirkte. Das Ende des vierten Teils läßt jedoch auf mindesten einen Nachfolger-Film schließen, so sind wir mal gespannt.
Es gibt einfach Sachen, die würde man nicht glauben, wenn man sie nicht selbst erlebt hätte; das kann vermutlich jeder aus seinem (Berufs-)Leben von sich behaupten.
Schrotties-Blog war ja ohnehin schon immer ein Blick wert, aber seit dem er seine alltäglichen Erfahrungen aus seiner Notruf-Dispatcher-Tätigkeit bloggt, lechze ich jedesmal nach neuen Anekdoten. Von Zeit zu Zeit sind die Geschichten aber dermaßen bizarr, dass ich die Links zu den jeweiligen Artikeln sogar an meinen üblichen Fun-Mail-Verteiler verschicke. So auch die heutige…
So haben auch nicht Blog-Leser etwas zum Schmunzeln
Geworfen hat Meg das Stöckchen zwar nicht, aber ich habe es mal frech aufgenommen
Nimm das nächste Buch in deiner Nähe mit mindestens 123 Seiten.
Schlage Seite 123 auf.
Suche den fünften Satz auf der Seite.
Poste die nächste drei Sätze.
Wirf an fünf Blogger weiter.
Das Bett war ein schmales Doppelbett mit einer knallroten Satintagesdecke und schwarzer Bettwäsche. Schwarz lackierte Möbel, ein schwarzer Langlauftrainer in der Ecke, Parfümflaschen – Gio und Poison – standen auf der Kommode. Nackte Wände – sehr ordentlich, wie Patsy gesagt hat.
„Die Tote im Griffith Park“ von Jonathan Kellerman