Ohne Worte ![]()
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Kurze Zusammenfassung
Aufgewachsen in Calden, Schule in Calden, Grebenstein, ABI an der ASS in Hofgeismar, Bundeswehr in Kassel und Schwalmstadt (NschBtl 51)
Ausbildung zum DV-Kfm im Genossenschaftlichen Rechenzentrum Kassel (GRK), seit 2006 wohnhaft in/um Karlsruhe
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Am vergangen Wochenende ist unser Hamster Klementine von uns gegangen ![]()
Vorletztes Wochenende ist sie noch wie eine Verrückte auf unserem Sofa über die Kissen und die Lehnen herumgeklettert und letzten Montag haben wir ihr sogar extra relativ teueres Premium-Hamster-Futter gekauft.
Ab Donnerstag machte es uns stutzig, dass sie die Knabberstange, die wir im Penny erworben haben, noch gar nicht angerührt hat.
Als ich am Freitag heimkam, sagte Michi schon, dass es mit Klemi zu Ende zu gehen scheint, sie bewege sich nicht mehr so richtig und kauert nur noch in einer Ecke rum; am Samstag ein ähnliches Bild und gestern morgen hatte sie es endlich geschafft.
Es ist erschreckend und faszinierend zugleich, wie schnell das bei Hamstern am Ende geht – kein wochenlanger Leidenskampf. Zwei Tage und … weg. So war es bei allen bisherigen auch.
Nun reiht sich die Klemi im Hamsterhimmel zu Tappsi, Tiffy und Krümel ein und setzt sich zu ihnen auf die Wolken. Machs gut ….
* Juni 2006
03. März 2008
Ich weiß schon, warum ich lieber Bahnfahre….
Wenn man dieser Bilder von einem Beinahe-Crash* sieht, wird einem schon ganz anders. Ich wollte da nicht drin sitzen.
*Passiert am Wochende in Hamburg. Der Pilot konnte durch ein erfolgreiches Durchstarten das schlimmste Verhindern….
Zwei Männer im Supermarkt. Meint der eine total aufgelöst: „Entschuldige, aber ich bin total durcheinander, ich suche meine Frau !“
Darauf der andere: „Mir geht es genauso, seit einer halben Stunde laufe ich schon rum und finde meine Frau auch nicht. Wie sieht Deine denn aus ?“
„Meine hat lange blonde Haare, ist 1,80 m groß, braungebrannt, vollbusig, schlanke Figur, hat einen superkurzen Mini an, ein weißes Top ohne BH und Schuhe mit sehr hohen Absätzen. Und wie sieht Deine aus ?“
„Scheiß‘ drauf, wir suchen Deine….“
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Eine fleißige Ameise
Jeden Morgen kam die fleißige Ameise fröhlich zur Arbeit. Sie liebte ihre Arbeit. Hier verbrachte sie die meiste Zeit des Tages schwer arbeitend, immer ein Liedchen summend. Sie arbeitete fleißig vor sich hin.
Der Generaldirektor, ein dicker fetter Käfer, stellte fest, dass es niemanden gab, der die Ameise beaufsichtigte. So konnte es nicht weitergehen! Er schuf einen Supervisor Posten und stellte einen Mistkäfer mit viel Erfahrung ein.
Die erste Sorge des Mistkäfers war, die Arbeitszeit zu standardisieren. Er erstellte hierzu verschiedene Reports. Bald darauf benötigte der Mistkäfer eine Sekretärin, die diese Reports vorbereitete. Man stellte eine Spinne ein, die ein Archiv einrichtete und Telefonanrufe entgegennahm.
Und in der ganzen Zeit, arbeitete die Ameise froh und munter weiter, denn ihre Arbeit gefiel ihr und von Zeit zu Zeit summte sie ein Liedchen.
Der Generaldirektor war begeistert von der Arbeit des Mistkäfers, und fragte ihn nach grafischen Darstellungen und Zukunftsanalysen. So wurde es nötig, eine Fliege einzustellen als Helfer für den Supervisor. Sie kauften der Fliege ein Laptop, mit dem sie die Reports schön bunt gestalten konnte.
Die fleißige Ameise summte schon bald kein Liedchen mehr, beschwerte sich, dass sie so viel Schreibkram auszufüllen hatte, anstatt zu arbeiten.
Daraufhin beschloss der Generaldirektor, dass ein Administrator für die Abteilung, in der die Ameise arbeitete, her musste. Diese
verantwortungsvolle Aufgabe wurde der Heuschrecke übertragen, die als erstes verlangte, dass man ihr einen speziellen Sessel kaufen solle. Natürlich brauchte sie auch ein Auto, einen Laptop und einen Zugang zum Intranet. Und selbstverständlich brauchte sie auch einen persönlichen Assistenten, die Kröte, die schon an ihrem alten Arbeitsplatz als Sekretärin für die Heuschrecke gearbeitet hatte.
Die Ameise sang nicht mehr. Sie wurde immer unruhiger und nervöser.
„Wir müssen ein Gremium beauftragen, Daten für eine Studie über die arbeitende Gesellschaftsschicht zusammenzutragen und einen Bericht zu verfassen.“ Gesagt, getan. Die ausgesuchten Spezialisten machten sich gegen ein beträchtliches Entgelt sogleich monatelang an die Arbeit.
In der Zwischenzeit, stellte der Generaldirektor fest, dass die Abteilung, in der die fleißige Ameise munter vor sich hin arbeitete, nicht mehr den gleichen Profit wie früher erwirtschaftete. Er wandte sich an die Eule, eine Expertin in Sachen Betriebswirtschaft, die Tausende von Euro bekam. Sie sollte analysieren und diagnostizieren, was zu tun sei. Die Eule wirbelte drei Monate in allen Büros der Firma herum. Dann legte sie einen Abschlussbericht vor, der besagte: „Sie haben zu viel Personal, es sollten Stellen abgebaut werden.“
Dem Expertenbericht der Eule folgend, entließ der Generaldirektor die Ameise, die immer so fleißig arbeitete und ihre Arbeit liebte.
Und die Moral von der Geschicht‘:
PS: ….. und nicht summen!!!
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Irgendwie kommt mir das seeeeehr bekannt vor ![]()