Feed-Probleme

Dank eines Hinweises (hier und hier) eines aufmerksamen KundenBloglesers fiel mir auf, dass einer kürzlich durchgeführte Änderung der ReWrite-Regeln in der .htaccess Datei dazu geführt hat, dass der Feed über Feedburner nicht mehr korrekt umgeleitet wurde.

Alle Beiträge nach „Shit Happens“ vom 18.02. wurden nicht mehr über RSS verbreitet.

Da die oben beschriebene Änderung keine Ausweirkung auf die Permalinks oder sonstigen Aufrufe hatte, ist mir gar nicht in den Sinn gekommen, dass ggf. der Feed „defekt“ sein könnte.

Zum Glück hatte ich die Regeln nur auskommentiert und nicht gelöscht, so konnte ich sie schnell wiederherstellen. Der Feed ist jetzt wieder aktiv. Es scheint aber notwendig, dass der Feed neu abonniert werden muss, damit es sich wieder aktualisiert.

Und Männer sind doch hilfsbereit

Zwei Männer im Supermarkt. Meint der eine total aufgelöst: „Entschuldige, aber ich bin total durcheinander, ich suche meine Frau !“
Darauf der andere: „Mir geht es genauso, seit einer halben Stunde laufe ich schon rum und finde meine Frau auch nicht. Wie sieht Deine denn aus ?“
„Meine hat lange blonde Haare, ist 1,80 m groß, braungebrannt, vollbusig, schlanke Figur, hat einen superkurzen Mini an, ein weißes Top ohne BH und Schuhe mit sehr hohen Absätzen. Und wie sieht Deine aus ?“
„Scheiß‘ drauf, wir suchen Deine….“

(per Mail erhalten)

Leere

Mein Bett ist so leer.
Der Dürrbi kommt erst morgen wieder, daher ist es sooooo einsam im Bett…

Gestern abend hab ich noch gedacht: Ach jetzt trinkste ein schönes Gläschen Rotwein, dann kannste gut schlafen. Piffedeckel, müde bin ich ja, aber mir ist jetzt so was von übel. Das könnt ich ja noch verstehen, wenn ich die ganze Flasche getrunken hätte, aber es war doch nur ein Gläschen.

Och menno, ich hasse es, wenn mir nach ein klein wenig Alkohol schon so schlecht wird und ich hasse es auch, alleine im Bett zu liegen…

Wie wahr, wie wahr…

Eine fleißige Ameise

Jeden Morgen kam die fleißige Ameise fröhlich zur Arbeit. Sie liebte ihre Arbeit. Hier verbrachte sie die meiste Zeit des Tages schwer arbeitend, immer ein Liedchen summend. Sie arbeitete fleißig vor sich hin.

Der Generaldirektor, ein dicker fetter Käfer, stellte fest, dass es niemanden gab, der die Ameise beaufsichtigte. So konnte es nicht weitergehen! Er schuf einen Supervisor Posten und stellte einen Mistkäfer mit viel Erfahrung ein.

Die erste Sorge des Mistkäfers war, die Arbeitszeit zu standardisieren. Er erstellte hierzu verschiedene Reports. Bald darauf benötigte der Mistkäfer eine Sekretärin, die diese Reports vorbereitete. Man stellte eine Spinne ein, die ein Archiv einrichtete und Telefonanrufe entgegennahm.

Und in der ganzen Zeit, arbeitete die Ameise froh und munter weiter, denn ihre Arbeit gefiel ihr und von Zeit zu Zeit summte sie ein Liedchen.

Der Generaldirektor war begeistert von der Arbeit des Mistkäfers, und fragte ihn nach grafischen Darstellungen und Zukunftsanalysen. So wurde es nötig, eine Fliege einzustellen als Helfer für den Supervisor. Sie kauften der Fliege ein Laptop, mit dem sie die Reports schön bunt gestalten konnte.

Die fleißige Ameise summte schon bald kein Liedchen mehr, beschwerte sich, dass sie so viel Schreibkram auszufüllen hatte, anstatt zu arbeiten.

Daraufhin beschloss der Generaldirektor, dass ein Administrator für die Abteilung, in der die Ameise arbeitete, her musste. Diese
verantwortungsvolle Aufgabe wurde der Heuschrecke übertragen, die als erstes verlangte, dass man ihr einen speziellen Sessel kaufen solle. Natürlich brauchte sie auch ein Auto, einen Laptop und einen Zugang zum Intranet. Und selbstverständlich brauchte sie auch einen persönlichen Assistenten, die Kröte, die schon an ihrem alten Arbeitsplatz als Sekretärin für die Heuschrecke gearbeitet hatte.

Die Ameise sang nicht mehr. Sie wurde immer unruhiger und nervöser.

„Wir müssen ein Gremium beauftragen, Daten für eine Studie über die arbeitende Gesellschaftsschicht zusammenzutragen und einen Bericht zu verfassen.“ Gesagt, getan. Die ausgesuchten Spezialisten machten sich gegen ein beträchtliches Entgelt sogleich monatelang an die Arbeit.

In der Zwischenzeit, stellte der Generaldirektor fest, dass die Abteilung, in der die fleißige Ameise munter vor sich hin arbeitete, nicht mehr den gleichen Profit wie früher erwirtschaftete. Er wandte sich an die Eule, eine Expertin in Sachen Betriebswirtschaft, die Tausende von Euro bekam. Sie sollte analysieren und diagnostizieren, was zu tun sei. Die Eule wirbelte drei Monate in allen Büros der Firma herum. Dann legte sie einen Abschlussbericht vor, der besagte: „Sie haben zu viel Personal, es sollten Stellen abgebaut werden.“

Dem Expertenbericht der Eule folgend, entließ der Generaldirektor die Ameise, die immer so fleißig arbeitete und ihre Arbeit liebte.

Und die Moral von der Geschicht‘:

  • Es sollte dir nicht im Traum einfallen, eine fleißig arbeitende, fröhliche Ameise zu sein.
    Es ist viel besser eine Heuschrecke oder ein Mistkäfer zu sein, wenn auch unnütz und unfähig. Diese brauchen keinen Supervisor, es
    stresst sie niemand.
  • Wenn du nicht anders kannst, als fleißig und arbeitsam zu sein, dann zeige niemandem, dass du fröhlich bist und dass dir deine Arbeit Freude macht! Erfinde von Zeit zu Zeit ein Unglück, jammere und beschwere dich, damit es niemandem in den Sinn kommt, dich zu beneiden, nur weil du Spaß an deiner Arbeit hast.

PS: ….. und nicht summen!!!

(per Mail erhalten)

Irgendwie kommt mir das seeeeehr bekannt vor ;-)