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Süße Geduldsspiele

Das Marshmallow-Experiment

Die Situation:
Ein Kind ein sitzt alleine ein einem Raum. Vor ihm ein Teller mit einem Marshmallow.

Die Aufgabe:
Es wirst vor die Wahl gestellt: Es kann entweder den Marshmallow sofort essen oder warten bis der Erwachsene zurückkommt und ihm zur Belohnung (für das Warten) einen zweiten Marshmallow schenkt.

Wie das Experiment ausgeht seht hier:

https://www.youtube.com/watch?v=wWW1vpz1ybo

(gefunden bei Meg)

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Das nervt Webgestöber

Blümerant

„Ich sehe Blumen und und mir wird schwummerig…..”

Bekam vorhin eine Mail, dass ich einen neuen Twitter-Follower habe, habe mir daraufhin mal sein Profil angeschaut und die hinterlegte URL aufgerufen. Soweit so gut.

Eins der wichtigsten in meinem FireFox aktiven AddOns ist „NoScript“, so dass beim Aufruf einer unbekannten Seite zunächst mal alle aktiven Inhalte blockiert werden (z.B. Flash, JavaScript, usw….) Dies können dann temporär oder dauerhaft (pro URL) dann wieder berechtigt werden.

Und nun zurück zur besagten Seite – auf dieser ist jegliche Darstellung offenbar nur bei aktiviertem JavaScript sichtbar, denn ich sehe dank des genannten „NoScript“ nur den blumigen Hintergrund.
Die Struktur jedoch erinnert mich extremst an die Stereoskopischen Bilder à la „Magisches Auge“, so dass ich schon dachte, ich müsse ihr einen stereoskopisch versteckten Link finden. ;-)

Bei weiterem Hinsehen wird einem allerdings ganz „blümerant“ im Kopf

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Technikfreaks Webgestöber

Altegeräte-Entsorgung bei Amazon

Guck einer an…

Wer künftig bei Amazon Küchen-Großgeräte kauft, kann seinen alten Herd, Kühlschrank, usw. per Upload an ein NULL-Device kostengünstig entsorg<snip>… scherz beseite.

Kein Scherz ist allerdings, dass Amazon wohl neuerdings eine Altgeräte-Entsorgung beim Kauf von Großgeräten anbietet. Für 14,90 EUR werde das Altgerät abgeholt und entsorgt.

Nähere Informationen gibt es hier auf den Seiten von Amazon *.

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Die Mär vom Moslem, der Weihnachten verbieten wollte…

…oder wie Qualitätsjournalismus bedeutet, dass man Recherchen vergessen darf.

Folgender Beitrag stammt ausnahmsweise mal nicht aus meiner Feder. Vielen Dank an dieser Stelle an meinen Arbeitskollegen Martin E., der mir die Erlaubnis zur Veröffentlichung erteilt hat.

Es war einmal ein islamischer Gelehrter, der sich Gehör verschaffen wollte. Tatsächlich hat er viel zu sagen und wird auch von vielen ernst genommen. Kontrovers war er auch bei den eigenen Leuten. So kam es, dass er auch weit über die Grenzen seiner Heimat und seiner Religion Beachtung fand. Eines Tages erzählte er, dass man Weihnachten verbieten möge. Ein Skandal, wie die christliche Welt empfand. Man war äußerst irritiert und fing an, sich lauthals über diesen Gelehrten zu beschweren. „Da seht ihr’s, wie sie gegen Christen hetzen.“ Alle stimmten sie ein. Was sollte man als Christ auch anders von ihm denken, man bekam es so beigebracht.

Die Moral von der Geschicht: Traue den Medien nicht.

Alles fing damit an, dass falsch übersetzt wurde. Manche sprechen sogar offen davon, dass vorsätzlich falsch übersetzt wurde, fiel doch der verantwortliche Übersetzungsdienst schon sehr oft durch „negative Verfälschung“ auf.
Was aber sagte dieser Gelehrte in Wahrheit oder wortwörtlich? Man kann es in etwa so zusammenfassen: „Ihr Moslems, ihr Geschäftsleute, schämt euch was. Auf der einen Seite beschwert ihr euch, wenn ein Minarett nicht gebaut werden darf. Auf der anderen Seite feiert ihr das christliche Weihnachten um des Kommerzes Willen und übertrefft euch mit der Größe des Weihnachtsbaums.“
So in etwa. Nun mag man darüber denken, wie man will. Auch über diesen Gelehrten mag man denken was man will. Das hat aber irgendwie wenig mit einer Hassrede gegen Christen zu tun. Vielmehr ist das vergleichbar mit unserer Kritik an beispielsweise Halloween, also am Feiern eines Festes um des Kommerzes Willen obwohl man keinen Bezug dazu hat.

Das wirklich Schlimme daran ist aber eher, dass diese Rede jederzeit verfügbar war im Original. Wäre man misstrauisch gewesen, hätte man das Original bei Youtube angehört und übersetzen lassen. Dann wäre man doch recht stutzig geworden. In der Internetzeit ist für derartige Recherche keine Zeit. So fing der Spiegel mit dieser Sensationsmeldung der Hetze an, alle anderen stimmten munter ein. Teilweise gingen den Redakteuren des Spiegel wohl völlig die Gäule durch mit Behauptungen, dieser Gelehrte wolle die Kreuze auf Kirchen verbieten, das Glockenläuten etc. In der zugrunde liegenden Rede wird so etwas mit keinem einzigen Wort erwähnt. Auch die Zusätze, dass sich die Kritik gegen die eigenen Geschäftsleute richte wurde verschwiegen.

Auch ehemals seriöse Magazine verlieren bei ihren Online-Auftritten im Wettlauf um die schnellste Nachricht völlig den Bezug zur Qualität. Man sollte es als mündiger Bürger wissen, wie moderner Journalismus abläuft bevor man sich davon beeinflussen lässt.

Nachzulesen beim Weltreporter

(via Mail)

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Spiel und Sport Webgestöber

Wer bin ich wohl…

Kennt ihr das Spiel wo man sich gegenseitig einen Zettel mit Namen an die Stirn klebt und man durch geschicktes Fragen herausfinden muss, wen man den nun eigentlich darstellen soll ?

So ähnlich funktioniert auch der Akinator. Denk dir einfach eine „Figur“ aus und beantworte die Fragen des Akinators möglichst genau. Dabei ist es unerheblich, ob deine Figur real ist oder fiktiv. Es muss nicht mal ein Mensch sein.

Nach spätestens 21 Fragen wird er eine Entscheidung treffen, sollte diese nicht deiner Vorstellung entsprechen, gibt es einen zweiten Versuch seinerseits er es mit anderen maximal 21 Fragen. Sollte er es auch nach 3 Versuchen nicht geschafft haben, kannst du angeben an wen du denn tatsächlich „Gedacht“ hast. Dann gibt er sich geschlagen.

Probiert es selbst einmal aus und stellt den Akinator auf die Probe.

(via Michis Weiberseiten)