Das etwas andere Wildgulasch

Speziell für BMW-Fahrer zu empfehlen…

„Es ist angerichtet!
Man(n) nehme einen BMW 320d Touring und versuche bei ca. 150 km/h einen lebensmüden Fuchs (es geht auch ein Reh oder für den kleinen Hunger ein Mümmelmann) mit der Fahrzeugfront zu erwischen. (Die rechte „BMW-Niere“ eignet sich dabei sehr gut als Eintrittsstelle.)

Sollte dies geglückt sein dann braten Sie den Fuchs auf einer Seite leicht an und achten darauf dass auch der letzte Tropfen Blut gleichmäßig im Motorraum verteilt wird.

Die herausgetrennten Knochen sind aufzubewahren und finden sicherlich Verwendung als Bastelmaterial beim nächsten Kinderabend.

Serviert wird der Fuchs mit einem guten Schluck Kühlwasser. Als Beilage eignet sich hervorragend das Erbrochene des Sachverständigen.

Guten Appetit !:???:

(per Mail erhalten)

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4 Gedanken zu „Das etwas andere Wildgulasch“

  1. So etwas durfte ich schon mal selbst miterleben. Ein Fahrzeug vor mir hat auf der B3 zwischen Bruchhausen und Neu-Malsch eine trächtige Rehkuh mitgenommen. Das Reh wurde in unzählige Teile zerlegt, das Reh-Embryo lag neben meiner Fahrertür (Und ich bin fast draufgedappt). Richtig schlimm war dann aber der Geruch! Das Auto war schon rund 500km unterwegs gewesen (Wie mir das doch fertige Ehepaar erzählte) und dementsprechend der Motor richtig gut heiß. Gut ein Drittel hat es durch den Kühler auf die Krümmer gedrückt und das Zeugs verbrannte friedlich vor sich hin…

    Und bei nem Kumpel hat sich mal ein Hase nachts unters Auto verwirrt. Kommt vor. Kann passieren. Kein Problem! Oder doch? In dem Fall schon, da sich das Mistvieh im offenen Schaltgestänge verheddert hat und somit schalten unmöglich war. Das war ne Sauerei, im Dunkeln so nen zerfledderten Rammler da rauszupuhlen…

  2. Ich bin zum Glück noch nie Beteiligter bei einem Wildunfall gewesen.

    Aber eklig ist das ganze bestimmt, wenn sich das tote Tier irgendwie im Motorraum verfangen hat und man es dann da rausholen muss.

    Ich hoffe, dass mir das auch in Zukunft nicht passiert…

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