Witz zum Wochenende

Ein Mann geht in die Kneipe und setzt sich an den Tresen. Als der Wirt ihn fragt, was er will, antwortet er:

    „Ich wette mit Dir um ein Bier, dass ich etwas in meiner Tasche
    habe, dass du noch nie gesehen hast.“

Der Wirt, mit allen Wassern gewaschen, geht auf die Wette ein. Daraufhin öffnet der Gast seine Jackentasche und holt ein kleines
30 cm großes Männchen raus und stellt es auf den Tresen.

Das Männchen sah aus wie der berühmte Autor Simmel und ging den Tresen entlang, schüttelt jedem Gast die Hand und sagt:

    „Guten Tag, sehr erfreut, mein Name ist Simmel, ich bin Literat.“

Der Wirt, so was noch nie gesehen, war völlig aus dem Häuschen und fragte ihn, woher er das Männchen hat. Daraufhin antwortete ihm der Gast:

    „Geh raus, die Straße entlang, bis du an eine Ecke mit einer Laterne kommst. Dann reibe an der
    Laterne und es erscheint dir eine gute Fee.“

Der Wirt rannte sofort los, kam an der Laterne an und befolgte die Anweisungen des Gastes. Daraufhin erschien ihm eine gute Fee
und gewährte ihm einen Wunsch. Der Wirt überlegte nicht lange und sagte:

    „Ich hätte gerne 5 Millionen in kleinen Scheinen.“

Die Fee klopfte mit ihrem Zauberstab und ‚Puff…‘, der Wirt hatte 5 Melonen in der Hand und um ihm herum lauter kleine Schweine.
Stinksauer ging er zu seiner Kneipe zurück und sah seinen Gast noch am Tresen stehen. Er ging zu ihm und schimpfte:

    „Deine Fee ist wohl schwerhörig, ich wollte 5 Millionen in kleinen Scheinen und bekomme hier 5 Melonen und lauter kleine Schweine.“

Da sagte der Gast:

    „Klar ist die schwerhörig, oder dachtest Du allen Ernstes, ich wünsche mir einen 30 cm großen Simmel?“

Michi Wuff

Gestatten ich bin ein Cockerspaniel.
Ich hab natürlich das Stöckchen gefangen und folgendes ist bei mir rausgekommen…

Wuff! Sie sind ein Cockerspaniel!

Kein Zweifel – Sie sind ein munterer und liebenswerter Cockerspaniel, so wie Susi von Susi und Strolch.

Sie sind ein wahres Energiebündel, offen und herzlich. Diese Eigenschaften machen Sie zu einem wahren Gesellschaftsmensch – ähh, -Hund. Mit ihrem natürlichen Charme und Ihrem Bedürfnis nach Harmonie ziehen Sie Menschen an wie ein Magnet. Es gehört schon einiges dazu, so zu sein wie Sie: Sie sind offenherzig und flirten gern, sind dabei jedoch nie arrogant oder anmaßend. Deshalb mögen Ihre Freunde und Arbeitskollegen Sie auch so gern. Wie sollte es auch anders sein? Durch Ihre bescheidene und doch einnehmende Art sind Sie überall beliebt und werden bewundert. Mit Ihnen zusammen macht alles Spaß und die Zeit vergeht wie im Flug! Wuff!

Und nun bitte ich Frau Schlangenbaum und Meg das Hundestöckchen zu fangen.

Ich bin ein Bernhardiner

Angeregt durch Stef’s Artikel habe ich dies als Anlass genommen, mein eigenes Hunde-Ego mal zu ergründen.

„Kein Zweifel – Sie sind ein treuer und zuverlässiger Bernhardiner.

Es gibt niemanden, der so loyal und so gutmütig ist wie Sie. Stets pflichtbewusst, merkt man an Ihrem Umgang mit anderen Menschen immer wieder, was Ihre wahre Bestimmung ist: andere zu beschützen und im Notfall zu retten. Das macht Sie nicht nur bei allseits beliebt, Sie ernten auch haufenweise Respekt. Außerdem werden Sie für Ihre unerschütterlichen Moralvorstellungen bewundert und dafür, dass Ihre Fahne eben nicht im Wind hängt! Mit Ihrer aufmerksamen, zuverlässigen und zielstrebigen Art erobern Sie die Herzen reihenweise. Wuff!“

Ich werde das mal als „Hunde-Stöckchen“ (wie passend) aufgreifen und bewerfe hiermit zunächst mal mein Schatzi und weiterhin Scribbleblockg, den Hommel-Weblog und Maksi

Und hier gehts zum Ego-Test