Viel zu schnell

Ich musste die Tage erfahren, wie glücklich ich mich doch schätzen darf, dass wir gesund sind und leben.

Leider mache ich mir darüber viel zu selten Gedanken, oder sollte ich sagen, zum Glück muss ich mir darüber keine Gedanken machen. Darüber, dass es eben nicht selbstverständlich ist?

In einem – seit unserer Hochzeit – Lieblingsforum von mir, musste ich lesen, dass eine Userin – grade mal 25 – an Eierstockkrebs erkrankt war und den Kampf gegen den Sch…Krebs verloren hat.

Und wieder mal bekomme ich zu spüren, dass ich absolut nicht weiß, wie ich mit diesem Thema umgehen soll. Es ist so verdammt schwer. Was ist, wenn ich tot bin? Was mache ich, wenn es meinen Schatz betreffen würde?
Dazu fällt mir ein passendes Lied von „Ich und Ich“ ein. „Wenn ich tot bin“ heißt es und es macht wie ich finde, sehr nachdenklich.

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Ein Gedanke zu „Viel zu schnell“

  1. Es macht keinen großen Sinn, sich um Dinge Gedanken zu machen, die man in keinster Weise beeinflussen kann: Den eigenen Tod.
    Das Datum und die Art, wie Du sterben wirst, stehen in einem Buch seit Du geboren bist. Aber Du wirst nicht reinschauen können und es würde Dich nur mürbe machen, Dir darüber den Kopf zu zerbrechen.
    Es ist schon ein schlauer Mechanismus, der uns davon abhält, der LEBENSERHALT-Mechanismus, LEBENSDRANG …. Du sollst leben und genießen und nicht darüber nachdenken, wann es soweit ist.
    GENIESSEN – jeden einzelnen Tag auf Deine Art und Weise.

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