Witz der Woche (33) – Entspannungsprogramm

Heute: Entspannungsprogram

Unterhalten sich zwei Männer. Der eine: „Als ich gestern heimkam, wollte ich mich eigentlich erst mal auf die faule Haut legen…”
„Und?” hakte der andere nach.
„Die Alte war gerade beim Einkaufen…”

(von einem Kollegen zugespielt bekommen)

Witz der Woche (32) – Im Saloon

Heute: Im Saloon

Im Saloon. Der einäuge Joe spielt das Klavier, während im Hintergrund eine Schlägerei vom Zaun gebrochen wird. Während des Gerangels löst sich ein Schuss und trifft Joe auf seinem gesunden Auge.
Joe: „Richtig so, Jungs! Immer zuerst auf die Lampen…”

Ganz ganz böse…. :evil:

Witz der Woche (31) – Warnung vor dem Vogel

Heute: Warnung vor dem Vogel

Frau Müllers Geschirrspüler war kaputt. Deshalb rief sie den Servicemann, der sich für den nächsten Tag ankündigte.

Da sie einen Termin hatte, den sie nicht verschieben konnte, sagte sie ihm am Telefon: „Ich lasse den Schlüssel unter der Türmatte. Reparieren sie den Geschirrspüler und lassen sie die Rechnung auf dem Küchentisch. Übrigens brauchen sie keine Angst vor meinem Hund zu haben, der tut Ihnen nichts. Aber auf keinen Fall, unter gar keinen Umständen dürfen sie mit dem Papagei sprechen!”

Als der Servicemann am nächsten Tag kam, war alles so wie angekündigt.
Der Hund war der größte und furchterregendste, den er je gesehen hatte, doch er war ganz friedlich und beobachtete ihn ganz ruhig bei der Arbeit.

Der Papagei hingegen bewarf ihn mit Nüssen, schrie, schimpfte, und bedachte ihn ununterbrochen mit den übelsten Ausdrücken. Schließlich konnte sich der Techniker nicht mehr zurückhalten und schrie: „Halts Maul, du hässlicher, dummer Vogel!”

Sofort verstummte der Papagei, sah sich um und sagte: „Fass, Pluto!”

(Böse… böse…. :evil: )

Witz der Woche (29) – Im Freudenhaus

Heute: Im Freudenhaus

Ein Vater geht mit seinem 9-jährigen Sohn durch die Stadt, als die an einem Bordell vorbeikommen. Fragt der Sohn: „Papa, was ist das für ein Haus?” Darauf der Vater: „Das ist ein Freudenhaus – da kann man Freude kaufen.” Der Junge nickt und sie gehen des Wegs.

Zu Hause angekommen, rennt der Junge in sein Zimmer, holt 10 Euro aus der Sparbüchse und läuft wieder in die Stadt zum Freudenhaus.

Dort angekommen fragt ihn die Puffmutter: „Na Kleiner, was kann ich denn für dich tun?” Der Junge hält ihr seine 10 Euro hin und sagt: „Ich möchte Freude kaufen!” Die Puffmutter grinst und sagt: „Na dann komm mal mit”, und nimmt den Jungen mit in die Küche und schmiert ihm 10 Marmeladenbrote.

Derweil sorgen sich seine Eltern zu Hause und suchen ihn bereits an allen üblichen Orten doch wissen nicht, wo er stecken könnte.

Nach einer Stunde kommt der Junge mit einem Grinsen im Gesicht Heim. Die Eltern empfangen ihn ganz aufgelöst: „Wo warst du denn um Gottes Willen? Wir haben dich schon überall gesucht…”

Darauf der Junge freudestrahlend: „Ich war im Freudenhaus! Sieben habe ich geschafft, drei nur geleckt!”

:rofl: